Neues aus dem Agnes-Veedel

Seit dem 03. Oktober hat in der alten und bekannten Kölner Gaststätte „em Oellig“ (für Nicht-Kölner: Neusser Straße 87) Alexander Scheld die Küche für Sie geöffnet.

Im „Schelds em Oellig“ können Sie eine junge, deutsche Küche erleben – gutbürgerlich, aber modern! Neben Klassikern wie Omas Geflügelbrühe, Vesperplatte, Rheinische Sauerbraten, Maultaschen, Wiener Schnitzel und vielem mehr sind auch auch frische Saison-Produkte und eine wechselnde Tageskarte im Angebot.

Zusätzlich gibt es um die Mittagszeit auch 4 wöchentlich wechselnde Gerichte, ein 2-Gang-Lunchmenü und ausgewählte Klassiker. Perfekt also für die Mittagspause!

Dazu gibt es eine exzellente Weinkarte – aber natürlich auch das klassische, erfrischende Reissdorf-Kölsch.

Neusser Str. 87
50670 Köln
Fon. 0221 139 70707
http://schelds-em-oellig.koeln/
info@schelds-em-oellig.koeln

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Showroom „6Plus1“ Matratzen

Wir gratulieren unseren neuen Mietern im Haus Neusser Straße 182 zur Eröffnung: Seit Anfang Juli hat hier der Showroom des neuen Online-Handels „6Plus1“ eröffnet. Die beiden Gründer, Herr Tünter und Herr May, präsentieren auf einer Ausstellungsfläche im denkmalgeschützten Altbau eine Linie hochwertiger Matratzen, die vor allem über den Online-Shop www.6plus1.de vertrieben werden. Schluss mit der reißerischen Rabattschlacht der Matratzen-Märkte und einer nicht zu überblickenden und verwirrenden Anzahl von Modellen unterschiedlicher Hersteller: Eine klar strukturierte Modellinie zu fairen Preisen erwartet Sie in der Neusser Starße 182!

info@6plus1-matratzen.de

Showroom & Store:
6PLUS1-matratzen
Neusser Str. 182
50733 Köln
Tel.: 0221 – 37 99 7500
Mo – Fr: 10h bis 19h
Sa: 10h bis 14h

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Mietrecht: Wird der Tod des Mieters verschwiegen, müssen alle ausziehen

Das Amtsgericht München hat entschieden, dass die Verwandten eines Mieters, der gestorben ist, den Vermieter über den Todesfall informieren müssen. Das gelte auch dann, wenn sie selbst in der Mietwohnung leben. Verschweigen sie stattdessen den Tod monatelang, so darf der Vermieter den Mietvertrag kündigen. In dem Fall hatte eine Frau, die weiterhin in der Wohnung lebte, den Vermieter mehr als zehn Monate lang nicht über den Tod ihrer Mutter informiert. Erst als es Unregelmäßigkeiten mit der Miete gab, erfuhr er davon. „Ein derartiges Verhalten ist in nicht hinnehmbarer Weise vertragswidrig”, so das Gericht, das der Räumungsklage des Vermieters stattgab. (AG München, 432 C 9516/16)

Quelle: IVD West/Redaktionsbüro Wolfgang Büser.

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Öffnungszeiten zu Karneval

dreigestirnÜber die höchsten Kölner Feiertage (Weiberfastnacht bis Karnevalsdienstag einschließlich) sind wir nur eingeschränkt zu erreichen.
Ab Aschermittwoch (01.03.2017) stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung.

In dringenden Fällen hinterlassen Sie uns bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter unter 0221 – 913 833 0 oder senden eine mail an info@justen-geller.de

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130 Teller

130 Teller Logo

Seit dem 05. April hat im Haus Griechenpforte 46 das neue Gastronomiekonzept „130 Teller“ eröffnet!
Über Jahrzehnte fanden Sie hier die klassische Trattoria Al Gambero der Familie Bernoccolo, die sich aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen musste.

Hinter dem Team von 130 Teller steht der gebürtige Mailänder Georg de Jong. Nicht nur zum Verzehr vor Ort werden Ihnen hier nun vor allem mittags Leckereien aus Italien, Frankreich und Spanien geboten, unter anderem von der täglich wechselnden Speisekarte. Sie finden hier zukünftig auch eine reichhaltige Auswahl an Spezialitäten wie Öle, Essige, Nudeln, Tapas und Antipasti, Aufschnitt und Käse.

Wir freuen uns auch schon auf den ersten Besuch und wünschen viel Erfolg!

http://www.130teller.de/

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Betriebskosten: Allzu sehr ins Detail muss es nicht gehen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Vermietern einen größeren Spielraum bei der Gestaltung der jährlichen Nebenkostenabrechnung zugesprochen. Werden zum Beispiel die Kosten für Wasser, Abwasser und Müllabfuhr auf mehrere Gebäude umgelegt, so muss der Vermieter die Rechenschritte nicht mehr einzeln in der Abrechnung aufführen. Bisher hat der BGH das anders gesehen und derartige Abrechnungen als „formal unwirksam“ betrachtet. Der Aufwand für den Vermieter müsse sich in Grenzen halten. Und auch der Mieter habe ein Interesse daran, dass die Abrechnung übersichtlich bleibe und nicht zu viele Details enthalte. (In dem konkreten Fall teilen sich mehrere Gebäude einer Wohnanlage einen Müllplatz und zwei Heizstationen. Bei der Abrechnung hatte der Eigentümer die Gesamtkosten nach Wohnfläche auf die Gebäude verteilt und dann auf die einzelnen Mieter umgelegt, die Rechnung aber nicht detailliert aufgemacht, also zum Beispiel nicht separat die Positionen erwähnt, die nicht auf die Mieter umgelegt werden konnten. Das musste er auch nicht.) (BGH, VIII ZR 93/15)

Quelle: IVD West/ Redaktionsbüro Wolfgang Büser

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Neu am Ebertplatz: Praxis Dr. med Güttler

arztSeit dem 01.01.2016 hat Herr Dr. Güttler seine osteopathische und privatärztlich-orthopädische Praxis in das Haus Sudermanstraße 5 (zwischen Ebertplatz und Alter Feuerwache) verlegt. Nach erfolgreichen Jahren in Köln-Mülheim heißen wir in nun in unserem Veedel herzlich willkommen!

Näheres über Ihn und sein Tätigkeitsgebiet erfahren Sie unter http://www.osteopathie-dr-guettler.de/

Dr. med. Jürgen Güttler
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Osteopathie für Säuglinge, Kinder & Erwachsene
(BAO, VOD)

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Mietrecht: Separater Stellplatz – unterschiedliche Kündigungsfristen

Ein Mann hatte zunächst eine Wohnung und zwei Jahre später einen Stellplatz für sein Fahrzeug angemietet. Für den Wohnraummietvertrag galten die gesetzlichen Kündigungsfristen und entsprechenden Schutzvorschriften, für den Stellplatz wurde jedoch eine Kündigungsfrist von einem Monat vereinbart. Als der Vermieter den Vertrag nach nur einem Jahr kündigte, verlangte der Mieter die Übertragung der längeren Kündigungsfrist auf den Stellplatz, da dieser mit der Wohnung eine Einheit bilde. Der Bundesgerichtshof sah jedoch in den beiden Verträgen eine „rechtliche Selbstständigkeit“. So hätte der Mieter den Nachweis erbringen müssen, dass beide Parteien die einzelnen Verträge als Einheit betrachteten. Der Vermieter müsse auch keinen Eigenbedarf nachweisen, da es sich nicht um Wohnraum sondern um einen separaten Mietvertrag handele. (BGH, VII ZR 422/12)
Quelle: IVD West/ Redaktionsbüro Wolfgang Büser

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Wohnungskündigung: War der Vorvermieter großzügig, muss es sein Nachfolger nicht mehr sein

Hat ein Vermieter, der an sich berechtigt war, die Überweisungen der Mieten jeweils bis zum 3. des Monats registrieren zu können, darüber großzügig hinweg gesehen und über längere Zeit auch Eingänge zur Monatsmitte unbeanstandet gelassen, so muss das nicht für einen Nachfolge-Vermieter gelten. Legt dieser Wert darauf, die Zahlungen jeweils dem Mietvertrag entsprechend zu bekommen, so kann er seinen Mieter daran „erinnern“ – zunächst durch Mahnungen und hernach durch die Androhung der Wohnungskündigung. Besinnt sich der Mieter dann immer noch nicht und pocht er auf ein Gewohnheitsrecht, so kann das gefährlich für ihn werden. Denn das Amtsgericht Berlin-Tempelhof-Kreuzberg hat in einem solchen Fall die Kündigung des Vermieters bestätigt. Der frühere Verzicht auf die pünktlichen Mieteingänge bedeute keine Änderung der Fälligkeitsvereinbarung. (AmG Tempelhof-Kreuzberg, 9 C 79/15)
Quelle: IVD West/ Redaktionsbüro Wolfgang Büser

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Dicker Hund!

dicker_hundAn traditionsreicher Stelle im Haus Oellig (Neusser Straße 87) hat nach dem Reissdorf em Oellig nun der Dicke Hund seine Pforten geöffnet. Nach mehrmonatiger Umbauzeit wird unser neuer Pächter Ihnen hier amerikanische Hausmannskost und – selbstverständlich – Reissdorf Kölsch anbieten.

Wir gratulieren zur Eröffnung und wünschen viel Erfolg!

https://www.facebook.com/DickerHundKoeln/

 

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